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ohne Zusatzstoffe

28.09.2017 19:11

Wir stellen unser gesamtes Wurstsortiment im eigenen Hause her, dabei verzichten wir auf künstliche Konservierungssoffe und Geschmacksverstärker. Dennoch stellen uns Kunden immer wieder die Frage, ob undere Wurst ohne Pökelsalz hergestellt ist und was es mit der Ascorbinsäure auf sich hat.

Ascorbinsäure ist ein natürliches Vitamin C und wird in der handwerklichen Wurstherstellung als Zustzstoff eingesetzt und fällt ebenso wie Diphosphate unter die Kennzeichnungspflicht, wird aber nicht als Antioxidationsmittel verwendet, sondern als Stabilisator, damit die Wurst zusammenhält. Anders wiederum ist es mit der sogenannten Isoascorbinsäure, welchekünstlich hergestellt wird und überwiegend von der Industrie verwendet wird.

* Ascorbinsäure wird verwendet um die Farbe des Produktes, sprich der Wurst zu halten. Aus den Einsatz von Vitamin C können nur Demeter-Wursthersteller verzichten, diese Wurst ist dann einfach nur grau. Selbst BIO-Hersteller verwenden Ascorbinsäure und Natriumnitrate.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ascorbins%C3%A4ure

* Natriumnitrat E250 ist ein Zusatzstoff der aus Kochsalz gewonnen wird und ist somit ein natürlicher Konservierungsstoff, der schon seit Jahrhunderten verwendet wird und dem Menschen auch nichts ausmacht. Der Hauptteil der Natriumnitritbelastung im Körper stammt in erster Linie vom Blattsalat, Gemüse und Mineralwasser, nicht vom Wurstkonsum. 

https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%B6keln Damit es für Sie als Kunde und Verbraucher leichter verständlich wird, haben wir die Zutaten auf unseren Etiketten genau diese Handelsbezeichnung angegeben. Bei Konsumgütern, deren Zutaten mit nicht verständlichen Begriffen aufgelistet sind, ist auch vorsicht geboten.

Hopfenernte in der Hallertau

01.09.2017 22:12

Die Hallertau ist das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt. Ende August beginnt die Hopenernte in der Hallertau. Das sogenannte grüne Gold veleiht dem Bier das besondere Aroma. Durch die unterschiedlichen Hopfensorten von bitter bis fruchtig süß entstehen die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen beim Bier. Auf dem Markt ist eine Vielzahl unterschiedlicher Sorten des echten Hopfens (Humulus lupulus) erhältlich. Jede denkbare Geschmacksrichtung scheint dabei abgedeckt zu werden. Das Spektrum der Aromen reicht von „blumig“ über „fruchtig-süß“ bis „Menthol“, die Geschmacksnote kann würzig, holzig oder erdig sein. Die große Gruppe der Hopfensorten wird in zwei Hauptgruppen unterteilt. Die Zugehörigkeit entscheidet sich nach dem Gehalt an Alphasäuren. Bitterhopfen-Sorten weisen einen Alphasäure-Gehalt von über 10 % auf. Aromahopfen-Sorten enthalten hingegen weniger als 10 % Alphasäure. Das vermindert zwar die Bitterkeit des Hopfens, resultiert aber auch in einer höheren Konzentration an ätherischen Ölen. Je nach Aromazusammensetzung tragen die ätherischen Öle der Aromahopfen-Sorten zu eigenen, speziellen Geschmacksnoten bei. Eine ganze Szene widmet sich der aromatischen Vielfalt des Hopfens. Hobbybrauer und Kleinbrauereien kreieren Bierspezialitäten, die mit überwältigend fruchtigen Aroma, die den traditionell bitteren Hopfensaft vergessen machen. Dabei scheint der Sorten- und Geschmacksreichtum ins Unendliche zu wachsen. Die im kommerziellen Anbau bedeutendsten Bitter- und Aromahopfen-Sorten nennen wir nun im Folgenden beim Namen: Bitterhopfen-Sorten: ‚Nugget‘: Dieser Klassiker zeichnet sich durch einen starken Wuchs sowie hohen Zapfen-Ertrag aus. Trotz geringer Anforderungen ist diese Sorte sehr krankheitsanfällig und wird deshalb zunehmend von neuen Sorten verdrängt. ‚Target‘: Neben einer ausgeprägten Anspruchslosigkeit in Sachen Bodenansprüche besticht diese Sorte durch eine geringe Anfälligkeit für Echten Mehltau. Auffällig sind die schönen, geschlossenen Dolden. ‚Hallertauer Magnum‘: Diese Sorte mit hohem Bitterstoffgehalt zeichnet kräftiges Wachstum aus. Die großen Dolden und Blätter sind sehr zierend. ‚Northern Brewer‘: Diese frühreife Sorte ist zwar weniger ertragreich, beinhaltet dafür aber viele wichtige Bitterstoffe. Aromahopfen-Sorten: ‚Hersbrucker‘: Eine traditionelle Sorte die durch ihr würziges Aroma mit einem insgesamt ausgesprochen guten Aroma besticht. ‚Hallertauer mittelfrüh‘: Diese alte Sorte ist dank ihres Aromas immer noch im Anbau beliebt. Außerdem fällt sie durch ihre großen dunkelgrünen Blätter und den insgesamt ausgesprochen ästhetischen Wuchs auf. ‚Centenniel‘: Diese in den USA sehr beliebte Sorte zeichnet ein Aroma, welches an Rote Beete und Beerenfrüchte erinnert, aus. Charakteristisch ist der Mix mit einer holzigen Note. ‚Citra‘: Diese Aromasorte mit hohem Wiedererkennungswert besticht mit ihrem vielfältigen fruchtigen Aroma. Liebhaber erkennen sie sogar noch nach dem Brauvorgang im Bier wieder. ‚Amarillo‘: Eine eher milde Sorte mit moderatem Aroma, aber süßer und zugleich würziger Frucht-Note. Als weiteres Zuchtziel für die im kommerziellen Anbau verwendeten Aroma- und Bitterhopfen-Sorten ergibt es sich, kleinwüchsigere aber dennoch ertragreiche Sorten zu schaffen. So könnte die maschinelle Bearbeitung der Kultur immens erleichtert werden. https://youtu.be/ec3hey9zF7Q https://youtu.be/Bj2eIPN8zOI Aber was soll ich sagen, am besten schmeckt uns doch das fertige Bier in geselliger Runde oder im schönen Biergarten. einen der schönsten Biergärten der Hallertau finder Sie in Ratzenhofen oder in der Birkenheide.

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Kommentare | Posted in Brauchtümer By Christine Fritsch
Hier finden Sie jede Menge tolle unbelievable cooking hanks auf deutsch unglaublich nützliche Koch Tricks. https://www.youtube.com/watch?v=IbiXc5cUVus
Kommentare | Posted in Adventskalender 2014 By Christine Fritsch

Haussalami

09.06.2017 21:40

Die Herstellung unserer Haussalami: 1. Die Zutaten sezten sich vorerst aus Schweinefleisch und Rindfleisch zusammen. 2. Das Fleisch wird in faustgroße Stücke geschnitten, der reihe nach in den Kutter gegeben und zerkleinert. 3. Damit sich das Hackfleisch gut verarbeiten kann, muss es im Kutter auf senr niedrige Temperatur herunter gekühlt werden. 4. Hat der Kutter nun das Fleisch aufgenommen, muss man es bis zur gewünschten Körnung laufen lassen. Bei uns heisst das mittelfeine Körnung. 5. Nun wird der Speck zugesetzt und bis zur gewünschten Körnung weitergekuttert. 6. Pökelsalz und Gewürze müssen gleichzeitig zugesetzt werden, damit sie sich gut mit dem Wurstbrät vermischen können. 7. Am Ende des Kuttervorganges sollte die Masse leicht klumpig sein, damit sie sofort gefüllt werden kann. 8. Jetzt kann die Salami geräuchert werden, bei maximal 22° Die Reifezeit der Haussalami beträgt bei einer Raumtemperatur von 18-20 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 90-85% ca. 3 Wochen. Das Besondere und seltene an unserer Haussalami ist, dass wir auch hier komplett auf Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker verzichten und keine künstlichen Konservierungsstoffe verwenden.
Kommentare | Posted By Christine Fritsch

Was war los an Pfingsten

05.06.2017 22:09

Den Wetterprognosen zum Trotz, wollten alle an den Pfingstfeiertagen endlich Ihre Grills anheitzen. Unsere Grillfans haben sich gut eingedeckt mit feinen Schmankerln, wie Halssteacks, Grill-Bauchscheiben, Putensteaks, Lammkoteletts, Rinder-Filetsteaks, Rinder-Hüftsteaks, Hirtensteaks mit Schafskäse gefüllt, Käsegriller, Schweinsbratwürsel uvm. Wir wären beinahe mit dem Würzen nicht hinterher gekommen. Was bedeutet Pfingsten? Pfingsten – ein Fest der Freude Seit dem dritten Jahrhundert wird das Pfingstfest gefeiert. Immer am fünfzigsten Tag nach Ostern. Fünfzig heißt im Griechischen „pentecoste“, und von daher leitet sich der Name „Pfingsten“ ab. Es ist ein frohes Fest, und es erinnert uns an den Heiligen Geist, der neues Leben schenkt. Fröhlich und besinnlich zugleich ist das Fest auch bis heute geblieben. In Deutschland ist Pfingsten ein „doppelter“ Feiertag. Es gibt den Pfingstsonntag und den Pfingstmontag. An diesen Tagen finden oft Gottesdienste im Freien statt. Bei uns ist es Tradition, die Pferde beim Gottesdienst zu segnen. Im Gegensatz zu Weihnachten und Ostern gibt es zum Pfingstfest nur wenige Bräuche. Einige alte Bräuche und Sitten werden aber zum Teil heute noch in manchen Gegenden Deutschlands gepflegt. Kirchen werden mit jungem Birkengrün geschmückt. Es gibt die „Pfingstritte“ mit Pferden, an denen meistens nur Männer teilnehmen. Umzüge im Freien, Spiele und Wallfahrten finden statt. Oft geht man auf Pfingstwanderungen, und in manchen Gegenden Deutschlands werden Pfingstfeuer entzündet. Im dörflichen Leben führte man zu Pfingsten erstmals das Vieh auf die Weide oder trieb es auf die Almen. Jener Hütejunge, der zuletzt auf dem Dorfplatz eintraf, handelte sich dabei den Spitznamen eines „Pfingstlümmels“ ein. In manchen Gegenden wird ein „Pfingstlümmel in grünes Buchenlaub eingewickelt, so daß er nichts mehr sieht und nicht selber gehen kann. So wird er dann durch das Dorf geführt. Auch der „Pfingstochse“ war bekannt. So führten die Metzger einen fetten Ochsen durch das Dorf. Das Tier war mit Blumen und Girlanden geschmückt. Am nächsten Tag wurde er dann geschlachtet. Auch beim Almauftrieb gab es einen „Pfingstochsen“. Dies war ein bunt geschmückter Ochse, der die Rinderherde bergauf führte. Manche alten Bräuche gibt es in der heutigen Zeit nicht mehr oder nur noch selten. Pfingsten aber ist ein bei allen beliebter Feiertag geblieben.
Kommentare | Posted By Christine Fritsch

Mettwurst

05.06.2017 21:39

Wegen unserer Mettwurst gibt es in verschiedenen Regionen immer wieder Missverständnisse. In Bayern versteht man unter Mettwurst einen Brotaufstrich. Viele kennen diese nur unter dem Begriff Teewurst.. Da Teewurst aber ein geschützter Begriff ist und nur Mettwürste die mindestens 12 Stunden kalt geräuchert werden auch als Teewurst bezeichnet werden darf., können wir diese Bezeichnung nicht verwenden. Unsere Mettwurst ist eine feine steichfähige Rohwurst, die wir aus Schweinefleisch und Rindfleisch herstellen und in zwei verschiedenen Varianten anbieten. Die kleine Mettwurst ist nicht geräuchert und von daher sehr cremig beim Aufstreichen, am Besten auf frisch gebackenes Brot. Die Mettwurst grob und die Mettwurst fein im Ring ist leicht angeräuchert, so erhält sieein feines Raucharoma, aber auch eine etwas festere Konsitenz. Wenn sie auch keine Original Teewurst ist, schmeckt die Mettwurst auf frischesm Brot trotzdem ganz vorzüglich zum Tee.
Kommentare | Posted By Christine Fritsch

Der richtige Umgang mit Geflügel

Wir verraten Ihnen, wie und wie lange Sie Ihr Geflügel im Kühlschrank aufbewahren können, und was Sie machen sollten, wenn es bis zum Verzehr etwas länger dauern sollte.

Aufbewahrung des Geflügels im Kühlschrank

Bei 2 °C kann das Geflügel ca. 4–5 Tage ohne weiteres gelagert werden. Allerdings ist zu beachten, dass viele private Kühlschränke diese Temperatur nicht erreichen. Kontrollieren Sie deshalb bitte gewissenhaft nach.

Im privaten Kühlschrank bei einer Temperatur zwischen 6 °C und 8 °C (ständiges Öffnen des Kühlschranks erhöht die Temperatur im Inneren) ist das Geflügel nicht länger als 2–3 Tage haltbar. Den Zeitraum für den Versand müssen Sie davon abziehen. Deswegen empfehlen wir das Geflügel einzufrieren, und es wieder sanft auftauen (siehe unten), wenn es soweit ist.

Ich kaufe extra frisches Geflügel ein. Verliert das Geflügel nicht an Qualität, wenn ich es einfriere?

Gutes Geflügel verliert nicht an Qualität wenn Sie es einfrieren. Unser Geflügel wächst langsam, schonend und natürlich auf. Sie brauchen sich bei unserem Geflügel deswegen keine Sorgen machen. Wir haben es selbst ausprobiert, und konnten keinen Unterschied feststellen. Wichtig ist, dass Sie das Geflügel nach dem Einfrieren richtig auftauen (siehe unten).

Schonendes Auftauen von Geflügel

Damit Sie auch in den vollen Genuss Ihres Geflügels kommen, bitten wir Sie beim Auftauen einige Punkte zu beachten:

  • Das Geflügel ca. 24 Stunden vor der Verarbeitung aus dem Gefierschrank nehmen.
  • Entfernen Sie die Verpackung, damit das Fleisch "atmen" kann.
  • Vermeiden Sie das Auftauen bei Zimmertemperatur oder im heißen Wasser.
  • Tauen Sie das Geflügel immer im Kühlschrank auf.
  • Wenn möglich sollten Sie das Gefriergut in einem Sieb oder auf ein Abtropfgitter geben, und auf eine größere Auffangschüssel stellen. Auf diese Weise kommt das Fleisch nicht mit der Auftauflüssigkeit in Kontakt.
  • Spülen Sie danach alle benutzten Küchengeräte unter heißem Wasser gründlich ab.
  • Waschen Sie sich vor der Weiterverarbeitung gründlich die Hände.

Wenn Sie unsere Tipps für den richtigen Umgang mit Geflügel beachten, steht einem schmackhaften Fest nichts mehr im Wege! Wir wünschen gutes Gelingen, und guten Appetit!

– Ihre Metzgerei Fritsch

Tradition Mettenwürste

30.11.2016 13:40

Die Tradition der Mettenwürste

Die 'Mettenwurst- Tradition' hat ihre Wurzeln im religiösen und bäuerlichen Brauchtum früherer Zeiten. Ihr Name kommt von der weihnachtlichen Mitternachtsmesse, der Christmette. Der Advent hatte früher den Charakter einer Fastenzeit der mit dem Hl. Abend endete. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang enthielt man sich jeglicher Speise oder nahm nur ein paar Bissen zu sich. Mit dem Mettenwurstessen nach der Christmette endete das weihnachtliche Fasten. Das traditionelle Weihnachtsessen war seit dem Mittelalter das „Mettenmahl“. Dieses Festtagsessen war meist ein Schweinebraten, der am 25. Dezember verspeist wurde. Die einfachen Leute und Bauern konnten sich als Festspeise nur Blut-und Leberwürste leisten, die „Mettenwürste“, „Weihnachtssau“ oder „Weihnachter“ genannt wurden.(https://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsgans). Diese Mettenwürste stammten aus eigener Produktion, denn die Hausschlachtung war vor Weihnachten auf allen Bauernhöfen üblich.

Auch als das bäuerliche Leben sich wandelte, blieb die Mettenwurst noch bis in die Gegenwart in vielen Familien das traditionelle Essen am Heiligen Abend.

Kommentare | Posted in Brauchtümer By Jessica Bauer

Wissenswertes über Gänsefleisch

Gänse werden hierzulande nicht das ganze Jahr über geschlachtet, sondern nur von August bis Dezember. Und ohne Zweifel ist die Hochsaison für frisches Gänsefleisch ab St. Martin im November und endet nach Weihnachten.

Dass uns Gänsefleisch so köstlich schmeckt, liegt nicht zuletzt am reichlich enthaltenen Fett. Es ist fettreicher und kalorienhaltiger als andere gängige Geflügelarten, was allerdings nicht heißt, dass es deswegen ungesund ist. Das Fett der Gans enthält beispielsweise einfach ungesättigte Fettsäuren, die zu den sogenannten guten Fetten zählen. Wer sich ab und an zu Festtagen eine Gans gönnt, braucht deswegen kein schlechtes Gewissen zu haben. Zumal weil eine Gans durchaus noch mehr als viele Kalorien zu bieten hat: Das dunkle und herzhafte Gänsefleisch liefert mit 23 mg beachtliche Mengen des Mineralstoffs Magnesium, der für Muskulatur und Nervensystem Bedeutung hat. Auch der Gehalt an Eisen, Vitamin A und einigen Vitaminen der B-Gruppe sind relativ hoch.

Falls Sie sich näher für die Inhaltsstoffe von Gänsen interessieren, finden Sie detailliertere Informationen in den Nährwerttabellen.

Wer es dennoch etwas fettärmer mag, kann entweder auf die fettärmere Gänsekeule zurückgreifen, oder man entfernt bei Bedarf vor dem Verzehr die Haut. Direkt unter der Haut ist der Fettanteil nämlich besonders hoch. Da ein Teil dieses Fettes beim Braten austritt, findet sich jedoch ein nicht unwesentlicher Teil davon in der Soße, die aus dem austretenden Fett zubereitet wird. Dieses lässt sich je nach Geschmack jederzeit während der Zubereitung abschöpfen.

Am besten sollte eine Gans weder zu jung noch zu alt sein. Optimal ist eine Aufzucht von 6-9 Monaten. Ist die Gans älter, wird das Gänsefleisch zäh; ist sie deutlich jünger, wurde sie zu schnell gemästet und bringt mehr Fett als Fleisch auf die Waage. Typischer Hinweis dafür ist eine sehr weiche und blasse Haut.

Gute Qualität erkennen Sie an einem zartrosa Schimmer der Haut und an einem intensiven, aber angenehmen und nicht penetranten Geruch.

Frisches Gänsefleisch guter Qualität hält sich im Kühlschrank problemlos 2-3 Tage, wenn man sie aus der Folienverpackung nimmt, trockentupft und locker in Papier wickelt.

Gänsefleisch gehört zum Geflügel und liefert dem Körper wichtige Nährstoffe. Allerdings ist Gänsefleisch kein schnelles Essen, da dieses immer langsam gebraten oder geschmort werden muss. Ansonsten wird es zäh und schmeckt nicht mehr.

Ein Geheimtipp für die Gans ist die Niedrigtemperatur-Methode, die allerdings Zeit braucht

Während man für eine 4 kg schwere Gans bei 200–220 °C etwa 4–5 Stunden rechnet, braucht man bei der Alternativmethode fast doppelt so lange. Wer diese Geduld aufbringt, wird dafür allerdings mit besonders zartem, saftigen Gänsefleisch belohnt.

So wird es gemacht

Den Backofen auf 120 °C einstellen und den Vogel im Bräter auf der untersten Schiene 6–7 Stunden braten. Nach 5 ½ Stunden Bratzeit die Gans auf ein Blech setzen und weiterbraten. Bratenfond durch ein Sieb, in einen Topf gießen, entfetten und die Sauce bei großer Hitze etwas einkochen lassen, binden und abschmecken. Nach 6 Stunden den Grill oder die Oberhitze einschalten und die Gans bei 250 °C knusprig-braun brutzeln lassen.

Aber Achtung: Behalten Sie den Festtagsbraten dabei im Blick, damit er nicht verbrennt!

Serviert mit den typischen Beilagen, den Knödeln und dem Blaukraut, steht dem Festschmauß jetzt nichts mehr im Weg.

Guten Appetit und frohes Fest!

 

Quelle: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/gaensefleisch

 

Kabanos-Gemüse-Eintopf

11.10.2016 09:20

Zu Beginn der Winterzeit steigt auch wieder die Lust auf deftige Eintöpfe, die mit der Zugabe von reichlich Gemüse nicht nur gut schmecken, sondern uns auch fit und gesund durch die kälteren Monate bringen.

Für einen Kabanos-Gemüse-Eintopf brauchen Sie:

  • 200 g Kabanos
  • 500 g Zucchini
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Stk. Kohlrabi
  • 500 g Kartoffeln
  • 2 EL Öl
  • 1 l IFleisch - oder Gemüsebrühe
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Bund Petersilie

Zubereitung:

Die Zucchini und den Lauch putzen und waschen. Den Kohlrabi und die Kartoffeln schälen und waschen. Die Zucchini dann in mittelgroße Stücke, den Lauch in Ringe, den Kohlrabi in mittelgroße Scheiben und die Kartoffeln in mittelgroße Spalten schneiden. Die Kabanos ebenfalls in Scheiben schneiden.

Das Öl in einem Topf erhitzen. Das Gemüse darin nach und nach andünsten. Mit der Brühe ablöschen und ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Danach die Kabanos zugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Den Eintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Die Petersilie waschen und trocken schütteln. Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Zum Servieren über den Eintopf streuen.

Lassen Sie es sich schmecken!

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