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Spargel vom Schlafferhof

24.05.2018 10:00

Spargel vom Schlafferhof

Der Abensberger Qualitätsspargel der Fa. Schlaffer zeichnet sich besonders durch seinen zarten Biss und seinen kräftig, leicht nussigen Geschmack aus. Der entsteht durch die lockeren, sandigen Böden mit geringen Ton- und Lehmanteil.

Das Abensberger Spargelland zählt zu den ältesten (seit dem Jahr 1730) Anbaugebieten Europas und erstreckt sich auf einer Fläche von 330 Hektar.

Die Spargelsaison beginnt in Abensberg immer Mitte April und endet an Johanni, dem 24. Juni.

Zu dieser sogenannten "fünften Jahreszeit" reisen tausende Spargelfans in die bayerischen Anbaugebiete, um ab Hof die köstlichen Spargelstangen zu kaufen oder in den Lokalen die vielfältigen Spargelspezialitäten zu verspeisen.

Sie könnnen gerne noch auf www.qualitaetsspargel.de weiterlesen!

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Zutaten für 12 Portionen:

  • 300 g Mehl
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 1 Prise(n) Zucker
  • 100g Schmelzkäse mit Kräutern
  • 125ml lauwarmes Wasser
  • ½ TL Salz
  • 1 Zwiebel(n)
  • 1 kleine Zucchini
  • 50g Schinken, gewürfelt
  • 5 EL Tomatenmark
  • n. B. Salz und Pfeffer
  • 1 EL Thymian
  • 100g Käse, geriebener Gouda

Das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde hineindrücken. Die Hefe in die Mulde geben und eine Prise Zucker darüber streuen. Schmelzkäse und Salz am Rand der Schüssel verteilen. Nun das Wasser in und um die Mulde geben. Zu einem glatten Teig verarbeiten und diesen zugedeckt etwa 1 Stunde ruhen lassen.
Die Zwiebel schälen und feinhacken. Die Zucchini klein würfeln.
Den Teig zu einem Rechteck von 20x30 cm ausrollen. Tomatenmark auf den Teig streichen, dabei einen Rand von 1 cm lassen. Zwiebel, Zucchini und Schinkenwürfel gleichmäßig darauf verteilen. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Den Gouda darüber streuen. Von der langen Seite aufrollen und in etwa 12 Stücke schneiden.
Mit der Schnittseite auf ein Blech mit Backpapier setzen und nochmals etwa 10 Minuten ruhen lassen. Anschließend im vorgeheizten Ofen bei etwa 180 ca. 20 Minuten backen.

Guten Appetit wünscht Ihre Metzgerei Fritsch!!

Taco - Salat

30.01.2018 08:00

Zutaten für 6 Portionen:

  • 500 g Hackfleisch
  • 1 Flasche Mexicana Salsa Sauce oder BBQUE Chili
  • 3 Paprikaschote(n), je eine rote, grüne und gelbe
  • 1 Salatgurke(n)
  • 4 Tomate(n)
  • 1 Dose Mais
  • 1 Dose Kidneybohnen, rote
  • 2 Becher Crème fraîche mit Kräutern
  • 100g Käse, geriebener Gouda
  • 1 Tüte(n) Tacos

Das Hackfleisch krümelig anbraten. Eine halbe Flasche Mexicana Salsa unterrühren und erkalten lassen.
Zwischenzeitlich die Paprikaschoten, die Gurke und die Tomaten würfeln und in dieser Reihenfolge in eine Schüssel schichten. Den Mais und die Kidney-Bohnen darüber geben.
Die Becher Creme fraiche Kräuter mit der restlichen Mexicana-Salsa-Soße verrühren und über die Bohnen geben. Das erkaltete Hackfleisch darüber verteilen und mit Gouda bestreuen. Anschließend die zerbröselten Tacos darauf verteilen.
Am besten sollte man diesen Salat einige Stunden oder gar einen Tag vorher zubereiten, damit er gut durchziehen kann.

Guten Appetit wünscht Ihre Metzgerei Fritsch!!

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Zutaten:

  • 1 Gans ca. 4-5 kg
  • Salz, Pfeffer
  • 4 säuerliche Äpfel
  • 1 Zwiebel
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Suppengrün
  • Orangensaft
  • Speisestärke

Zubereitung:

Backofen vorheizen (210 Grad). Gans waschen, innen und außen mit Salz, Pfeffer würzen. Äpfel schälen, in Spalten schneiden. Mit Zwiebeln und Petersilie mischen. In die Gans füllen, zunähen.

Die Gans mit der Brust nach unten in den Bräter legen. Ca. 350 ml kochendes Wasser angießen. Im Ofen zugedeckt (Deckel oder Alufolie) 45 Minuten dämpfen. Die Gans auf den Rost legen und offen 2 Stunden braten. Dabei gelegentlich mit Fett bepinseln (evtl. die Haut mit einer Gabel anstechen.) Hat der Rücken Farbe bekommen, wird die Gans gedreht.

Gans herausnehmen, Soße in einen Topf abgießen, entfetten, mit Orangensaft aufgießen, abschmecken und mit Speisestärke binden. Damit die Gans knusprig wird, kann man sie kurz vor Ende der Bratzeit mit Salzwasser einstreichen und bei starker Oberhitze (230 Grad) noch ca. 5 Minuten kurz überbraten.

Dazu passen Rotkohl und Kartoffelknödel!

Guten Appetit wünscht Ihre Metzgerei Fritsch

Ente mit Knödelfüllung

23.11.2017 10:11

Zutaten:

  • 1 Ente ca. 3,5 kg
  • Salz, Pfeffer
  • 10 Semmeln klein geschnitten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Bund Petersilie
  • 350 ml Milch
  • 2 EL Butter
  • 3 Eier

Zubereitung:

Die Brötchen in Würfel schneiden, mit 1 TL Salz bestreuen. Mit der Milch übergießen und 15 Minuten ziehen lassen. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden, mit der Petersilie in der zerlassenen Butter anbraten. Zwiebeln, Petersilie, 1 gestr. TL Pfeffer und Eier mit den eingeweichten Brötchen verkneten.

Die Ente mit lauwarmem Wasser waschen, innen und außen gut abtrocknen. Innen gut mit Pfeffer und Salz würzen und den Knödelteig locker in die Ente füllen da die Masse noch aufgeht. Mit Zahnstochern die Ente zustecken und mit Küchengarn verschließen. Die Beine zusammenbinden. Außen mit Salz und Pfeffer einreiben.

Die Ente mit der Brust nach unten auf den Rost legen, die Fettpfanne eine Schiene drunter einschieben. In die Fettpfanne eine große Tasse Salzwasser gießen. Die Ente bei 200° etwa 2 Stunden braten. Dann umdrehen und weitere 45 Minuten braten.

Aus dem restlichen Knödelteig können Sie Knödel formen, die Sie 20 Minuten in Salzwasser ziehen lassen.

Die Ente herausnehmen, Zahnstocher und Küchengarn entfernen. Zuerst die Beine abschneiden, dann am Brustbein entlang die Brust herunter schneiden, zuletzt die Flügel abschneiden.

Guten Appetit wünscht Ihre Metzgerei Fritsch

ohne Zusatzstoffe

28.09.2017 19:11

Wir stellen unser gesamtes Wurstsortiment im eigenen Hause her, dabei verzichten wir auf künstliche Konservierungssoffe und Geschmacksverstärker. Dennoch stellen uns Kunden immer wieder die Frage, ob undere Wurst ohne Pökelsalz hergestellt ist und was es mit der Ascorbinsäure auf sich hat.

Ascorbinsäure ist ein natürliches Vitamin C und wird in der handwerklichen Wurstherstellung als Zustzstoff eingesetzt und fällt ebenso wie Diphosphate unter die Kennzeichnungspflicht, wird aber nicht als Antioxidationsmittel verwendet, sondern als Stabilisator, damit die Wurst zusammenhält. Anders wiederum ist es mit der sogenannten Isoascorbinsäure, welchekünstlich hergestellt wird und überwiegend von der Industrie verwendet wird.

* Ascorbinsäure wird verwendet um die Farbe des Produktes, sprich der Wurst zu halten. Aus den Einsatz von Vitamin C können nur Demeter-Wursthersteller verzichten, diese Wurst ist dann einfach nur grau. Selbst BIO-Hersteller verwenden Ascorbinsäure und Natriumnitrate.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ascorbins%C3%A4ure

* Natriumnitrat E250 ist ein Zusatzstoff der aus Kochsalz gewonnen wird und ist somit ein natürlicher Konservierungsstoff, der schon seit Jahrhunderten verwendet wird und dem Menschen auch nichts ausmacht. Der Hauptteil der Natriumnitritbelastung im Körper stammt in erster Linie vom Blattsalat, Gemüse und Mineralwasser, nicht vom Wurstkonsum. 

https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%B6keln Damit es für Sie als Kunde und Verbraucher leichter verständlich wird, haben wir die Zutaten auf unseren Etiketten genau diese Handelsbezeichnung angegeben. Bei Konsumgütern, deren Zutaten mit nicht verständlichen Begriffen aufgelistet sind, ist auch vorsicht geboten.

Hopfenernte in der Hallertau

01.09.2017 22:12

Die Hallertau ist das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt. Ende August beginnt die Hopenernte in der Hallertau. Das sogenannte grüne Gold veleiht dem Bier das besondere Aroma. Durch die unterschiedlichen Hopfensorten von bitter bis fruchtig süß entstehen die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen beim Bier. Auf dem Markt ist eine Vielzahl unterschiedlicher Sorten des echten Hopfens (Humulus lupulus) erhältlich. Jede denkbare Geschmacksrichtung scheint dabei abgedeckt zu werden. Das Spektrum der Aromen reicht von „blumig“ über „fruchtig-süß“ bis „Menthol“, die Geschmacksnote kann würzig, holzig oder erdig sein. Die große Gruppe der Hopfensorten wird in zwei Hauptgruppen unterteilt. Die Zugehörigkeit entscheidet sich nach dem Gehalt an Alphasäuren. Bitterhopfen-Sorten weisen einen Alphasäure-Gehalt von über 10 % auf. Aromahopfen-Sorten enthalten hingegen weniger als 10 % Alphasäure. Das vermindert zwar die Bitterkeit des Hopfens, resultiert aber auch in einer höheren Konzentration an ätherischen Ölen. Je nach Aromazusammensetzung tragen die ätherischen Öle der Aromahopfen-Sorten zu eigenen, speziellen Geschmacksnoten bei. Eine ganze Szene widmet sich der aromatischen Vielfalt des Hopfens. Hobbybrauer und Kleinbrauereien kreieren Bierspezialitäten, die mit überwältigend fruchtigen Aroma, die den traditionell bitteren Hopfensaft vergessen machen. Dabei scheint der Sorten- und Geschmacksreichtum ins Unendliche zu wachsen. Die im kommerziellen Anbau bedeutendsten Bitter- und Aromahopfen-Sorten nennen wir nun im Folgenden beim Namen: Bitterhopfen-Sorten: ‚Nugget‘: Dieser Klassiker zeichnet sich durch einen starken Wuchs sowie hohen Zapfen-Ertrag aus. Trotz geringer Anforderungen ist diese Sorte sehr krankheitsanfällig und wird deshalb zunehmend von neuen Sorten verdrängt. ‚Target‘: Neben einer ausgeprägten Anspruchslosigkeit in Sachen Bodenansprüche besticht diese Sorte durch eine geringe Anfälligkeit für Echten Mehltau. Auffällig sind die schönen, geschlossenen Dolden. ‚Hallertauer Magnum‘: Diese Sorte mit hohem Bitterstoffgehalt zeichnet kräftiges Wachstum aus. Die großen Dolden und Blätter sind sehr zierend. ‚Northern Brewer‘: Diese frühreife Sorte ist zwar weniger ertragreich, beinhaltet dafür aber viele wichtige Bitterstoffe. Aromahopfen-Sorten: ‚Hersbrucker‘: Eine traditionelle Sorte die durch ihr würziges Aroma mit einem insgesamt ausgesprochen guten Aroma besticht. ‚Hallertauer mittelfrüh‘: Diese alte Sorte ist dank ihres Aromas immer noch im Anbau beliebt. Außerdem fällt sie durch ihre großen dunkelgrünen Blätter und den insgesamt ausgesprochen ästhetischen Wuchs auf. ‚Centenniel‘: Diese in den USA sehr beliebte Sorte zeichnet ein Aroma, welches an Rote Beete und Beerenfrüchte erinnert, aus. Charakteristisch ist der Mix mit einer holzigen Note. ‚Citra‘: Diese Aromasorte mit hohem Wiedererkennungswert besticht mit ihrem vielfältigen fruchtigen Aroma. Liebhaber erkennen sie sogar noch nach dem Brauvorgang im Bier wieder. ‚Amarillo‘: Eine eher milde Sorte mit moderatem Aroma, aber süßer und zugleich würziger Frucht-Note. Als weiteres Zuchtziel für die im kommerziellen Anbau verwendeten Aroma- und Bitterhopfen-Sorten ergibt es sich, kleinwüchsigere aber dennoch ertragreiche Sorten zu schaffen. So könnte die maschinelle Bearbeitung der Kultur immens erleichtert werden. https://youtu.be/ec3hey9zF7Q https://youtu.be/Bj2eIPN8zOI Aber was soll ich sagen, am besten schmeckt uns doch das fertige Bier in geselliger Runde oder im schönen Biergarten. einen der schönsten Biergärten der Hallertau finder Sie in Ratzenhofen oder in der Birkenheide.

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Kommentare | Posted in Brauchtümer By Christine Fritsch
Hier finden Sie jede Menge tolle unbelievable cooking hanks auf deutsch unglaublich nützliche Koch Tricks. https://www.youtube.com/watch?v=IbiXc5cUVus
Kommentare | Posted in Adventskalender 2014 By Christine Fritsch

Haussalami

09.06.2017 21:40

Die Herstellung unserer Haussalami: 1. Die Zutaten sezten sich vorerst aus Schweinefleisch und Rindfleisch zusammen. 2. Das Fleisch wird in faustgroße Stücke geschnitten, der reihe nach in den Kutter gegeben und zerkleinert. 3. Damit sich das Hackfleisch gut verarbeiten kann, muss es im Kutter auf senr niedrige Temperatur herunter gekühlt werden. 4. Hat der Kutter nun das Fleisch aufgenommen, muss man es bis zur gewünschten Körnung laufen lassen. Bei uns heisst das mittelfeine Körnung. 5. Nun wird der Speck zugesetzt und bis zur gewünschten Körnung weitergekuttert. 6. Pökelsalz und Gewürze müssen gleichzeitig zugesetzt werden, damit sie sich gut mit dem Wurstbrät vermischen können. 7. Am Ende des Kuttervorganges sollte die Masse leicht klumpig sein, damit sie sofort gefüllt werden kann. 8. Jetzt kann die Salami geräuchert werden, bei maximal 22° Die Reifezeit der Haussalami beträgt bei einer Raumtemperatur von 18-20 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 90-85% ca. 3 Wochen. Das Besondere und seltene an unserer Haussalami ist, dass wir auch hier komplett auf Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker verzichten und keine künstlichen Konservierungsstoffe verwenden.
Kommentare | Posted By Christine Fritsch

Was war los an Pfingsten

05.06.2017 22:09

Den Wetterprognosen zum Trotz, wollten alle an den Pfingstfeiertagen endlich Ihre Grills anheitzen. Unsere Grillfans haben sich gut eingedeckt mit feinen Schmankerln, wie Halssteacks, Grill-Bauchscheiben, Putensteaks, Lammkoteletts, Rinder-Filetsteaks, Rinder-Hüftsteaks, Hirtensteaks mit Schafskäse gefüllt, Käsegriller, Schweinsbratwürsel uvm. Wir wären beinahe mit dem Würzen nicht hinterher gekommen. Was bedeutet Pfingsten? Pfingsten – ein Fest der Freude Seit dem dritten Jahrhundert wird das Pfingstfest gefeiert. Immer am fünfzigsten Tag nach Ostern. Fünfzig heißt im Griechischen „pentecoste“, und von daher leitet sich der Name „Pfingsten“ ab. Es ist ein frohes Fest, und es erinnert uns an den Heiligen Geist, der neues Leben schenkt. Fröhlich und besinnlich zugleich ist das Fest auch bis heute geblieben. In Deutschland ist Pfingsten ein „doppelter“ Feiertag. Es gibt den Pfingstsonntag und den Pfingstmontag. An diesen Tagen finden oft Gottesdienste im Freien statt. Bei uns ist es Tradition, die Pferde beim Gottesdienst zu segnen. Im Gegensatz zu Weihnachten und Ostern gibt es zum Pfingstfest nur wenige Bräuche. Einige alte Bräuche und Sitten werden aber zum Teil heute noch in manchen Gegenden Deutschlands gepflegt. Kirchen werden mit jungem Birkengrün geschmückt. Es gibt die „Pfingstritte“ mit Pferden, an denen meistens nur Männer teilnehmen. Umzüge im Freien, Spiele und Wallfahrten finden statt. Oft geht man auf Pfingstwanderungen, und in manchen Gegenden Deutschlands werden Pfingstfeuer entzündet. Im dörflichen Leben führte man zu Pfingsten erstmals das Vieh auf die Weide oder trieb es auf die Almen. Jener Hütejunge, der zuletzt auf dem Dorfplatz eintraf, handelte sich dabei den Spitznamen eines „Pfingstlümmels“ ein. In manchen Gegenden wird ein „Pfingstlümmel in grünes Buchenlaub eingewickelt, so daß er nichts mehr sieht und nicht selber gehen kann. So wird er dann durch das Dorf geführt. Auch der „Pfingstochse“ war bekannt. So führten die Metzger einen fetten Ochsen durch das Dorf. Das Tier war mit Blumen und Girlanden geschmückt. Am nächsten Tag wurde er dann geschlachtet. Auch beim Almauftrieb gab es einen „Pfingstochsen“. Dies war ein bunt geschmückter Ochse, der die Rinderherde bergauf führte. Manche alten Bräuche gibt es in der heutigen Zeit nicht mehr oder nur noch selten. Pfingsten aber ist ein bei allen beliebter Feiertag geblieben.
Kommentare | Posted By Christine Fritsch
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